14. Neubrandenburger Jugendmedienfest


Dieses Foto spricht Bände. Dank der vielen fleißigen Organisatoren können wir uns auf ein neu aufgelegtes Jugendmedienfest freuen. Die Vorbereitungen dazu laufen auf Hochtouren.

Zum 4. Mal bietet der Latücht- Film & Medien e.V. gemeinsam mit seinen Partnern ein aufregendes und spannendes Programm. Bis zum 26.April 2008 könnt ihr eure Beiträge einreichen zum
11. landesweiten Jugendvideowettbewerb und dem
9. landesweiten Schulvideowettbewerb.
Der 3. landesweite Schülerzeitungswettbewerb, organisiert vom Jugendmedienverband und dem L.I.S.A, hat schon seine Preisträger gefunden. Diese werden während des Jugendmedienfestes prämiert. Am 29. Mai 2008 wird im Kino Latücht in dem Festsaal von Webasto, der “Alten Gießerei”, ein Workshop durchgeführt, zu dem alle Zeitungsmacher und Interessierte eingeladen sind.

Ein interessantes und spannendes Rahmenprogramm wartet an den Abenden auf euch.
mehr auf www.jugendmedienfest.de

Der offizielle Werbetrailer zum 14. Landesmedienfest
Anmerkung:
Ganz kleinen Moment Geduld beim Laden. Dafür werdet ihr mit einem coolen Video belohnt!

Kristin Elert

-Medienwerkstatt-
Latücht, Film- & Medien e.V.
Bienenweg 1
17033 Neubrandenburg

Tel.: 0395/5 666 880
email:ehlert@latuecht.de

Latücht
Kommunales Kino der Stadt Neubrandenburg

10 Antworten zu “14. Neubrandenburger Jugendmedienfest”


  1. 1 Steffen

    Wie jedes Jahr ist der Trailer
    n absoluter Witz

    Die Werte die vermittelt werden
    sind abermals unterste Schublade

    und das “Wir machen weiter” Schild
    wurde dann wohl auch wieder mit Geldern
    der Stadt bezahlt.

    Wie auch das gesamte “Festival”
    Na danke!

  2. 2 Frank Bürger

    Irgendwie verstehe ich gerade deinen Frust nicht!?

  3. 3 remmi

    also ich verstehe steffen schon.

    SO VIEL GEWESE und: NATÜRLICH GEHT ES IMMER WEITER *gääähn*

    man munkelt, das banner (oder gar die gesamte veranstaltung [???]) wurde aus dem kasko-schaden von holms daimler bezahlt - oder wars dann doch aus der fehlgelaufenen markenanmeldung?

    ich persönlich finde sowohl das jugendmedienfestival wie auch dokART, “anders-kino-latücht”, medienwerkstatt und alles sonstige drum rum ja nett und durchaus erhaltenswert aber das sieht ja wohl sogar der - von mir ungeliebte - amtsinhaber ähnlich und dieses ständige gestöhne und gedöhns um - aus meiner sicht - EINS der kleineren probleme/themen der stadt …

  4. 4 Walter

    @remmi

    Seh ich genauso. Die kriegen die meisten Fördermittel in der Stadt (stand so im Nordkurier, ca. 80 T€), da kann sich mancher (Sport)Verein nur die Augen wischen. Dann krähen sie am lautesten, wenn sie auf ihr Geld warten müssen - wie alle anderen auch - weil die Stadt mal wieder nicht flüssig ist. Keine Spur von Dankbarkeit, dass das Geld für den Verein aus den Millionen Schulden der Stadt finanziert wird, die alle Neubrandenburger eines Tages bezahlen müssen. Der Landesrechnungshof hat ja in Schwerin sogar die Schließung des Orchesters angeregt. Mal sehen wer in Neubrandenburg zuerst dran glauben darf. Ich hab da so eine Idee.

  5. 5 remmi

    @walter

    sei doch nicht gleich so sarkastisch!

    es geht wohl kaum um “glauben darf” sondern NUR NOCH um “glauben muß”.

    der/die neue oberbürgermeister(in) steht - wie “paule mit den scherenhänden” – vor der zwangsverwaltung durch das land mv und dann ist SICHER: SCHLUß MIT LUSTIG IN NB. obermeister und stadtvertretung sind dann komplett entmachtet und das land setzt einen (mehr oder weniger geeigneten [???]) Verwalter ein, dessen vorderste aufgabe im sparen und damit im kürzen JEGLICHER freiwilliger leistung bestehen wird. selbstverständlich wird es ALLE vereine betreffen und vielleicht sogar die arroganten tempel des amtsinhabers (tiefgarage, mvz, …). ich verstehe die ignoranz ALLER (scheinun)betroffener seiten beim besten willen nicht …

    zumindest in rostock macht sich eine seite - der ich solche überlegungen schon nicht mehr zugetraut habe - gedanken.

  6. 6 Rainer Börold

    @Steffen

    Hi Steffen, das ist der erste Trailer den ich persönlich vom Jugendmedienfest gesehen habe. Eins steht fest: Mühe haben sich die Jugendlichen gemacht. Was stört Dich daran? Hast Du einen eingereicht?

    Welche Werte würdest Du gerne vermittelt haben wollen?

    Wer das Schild bezahlt hat- weiß ich nicht. Woher auch? Die Situation ist traurig genug.

  7. 7 remmi

    @Rainer Börold

    stimmt.

  8. 8 Steffen

    Herr Börold

    warum ist die Situation denn traurig?
    Hat nicht jedes Unternehmen die Pflicht
    sich selbst zu tragen und sich nicht von der
    Stadt abhängig zu machen?
    Das Latücht hatte früher im Wechsel mit
    erfolgreichen Kinofilmen und kulturell-anspruchsvollen
    Filmen die perfekte Mischung, die sich auch
    finanziell gelohnt hat.
    Da das Latücht sich aber entschlossen hat
    das Neubrandenburg eine Kulturstadt ist
    gings natürlich Berg ab.

    Überall wird gekürzt, geschlossen etc.
    und beim Latücht wird aufgestöhnt?
    Die Frage ist wirklich, ob sich das Unternehmen
    nicht selbst finanzieren kann bzw ob das Geld
    nicht woanders gebraucht wird.

    Und schön das sie sich an dem Trailer festhalten
    weil das war ja eine subjektive Meinung.

  9. 9 Rainer

    Hallo Steffen(?)

    diese Argumentation ist nachvollziehbar. Das habe ich deinem ersten Beitrag so nicht entnehmen können.
    An dem Trailer wollte ich mich nicht festhalten. In dem Teil steckt eine Menge Arbeit. Wenn sich Jugendliche verwirklichen finde ich das erstmal lobenswert. Auf jeden Fall finde ich die Situation für die Mitarbeiter und vielen ehrenamtlichen Helfern nicht prickelnd. Eine Lösung muß her und auch da gebe ich Ihnen recht, für alle Vereine. Vielleicht finden sich ja noch mehr, die ihre Sicht hier darlegen?!

  10. 10 Franko

    Ich sehe es so: Kino sollte sich selber Tragen. Jugendarbeit sollte wieder stärker gefördert werden. Denn die Qualität der Arbeit ist durch die prikäre Personalsituation nicht so toll. Nebenbei Sich mehr auf ältere Jahrgänge konzentrieren und sie als Motor oder Impulsgeber für die Jugendarbeit nutzen. Anlaufstellen schaffen. Und vor allem nicht einseitig (nur Video, Film) fördern. Die Medien sind im Zeitalter des Internet alle sehr stark verknüpft und sollten nicht losgelöst betrachtet werden. Ganzheitliche Projekte schaffen. Vernetzungen schaffen. Und vor allem werben werben werben. Auf sich aufmerksam machen.

Eine Antwort hinterlassen