Tag-Archiv für Freizeit

Showtime in der TAO-Schule

Showtime in der TAO-Schule

Unter dem Namen “Der Weg des Samurai” konnten die vielen Gäste der TAO-Schule ein anspruchsvolles Programm geniessen.

Gegen 16.30 begannen die Junioren-Aikidoka mit ihrem Programm. Die meist anwesenden Eltern waren begeistert vom Vortrag ihrer Kinder. AIKIDO so erfahren wir auf der Website der TAO-Schule, ist

MEHR ALS EINE JAPANISCHE SELBSTVERTEIDIGUNGSKUNST. Fließende, spiralförmige Bewegungsabläufe wecken das Gefühl für den eigenen Körper und für natürliche Beweglichkeit.

Davon konnten sich die Anwesenden sehr gut ein Bild machen. Den Kindern sah man die Freude an der Bewegung an.

Die Leiterin der TAO-Schule, Judith Kohlmeyer, dankte Steffen Krüger für seinen grossen Einsatz. Er ist der unermüdliche Übungsleiter der Kinder.

Nun folgten Ausführungen über die Etikette der japanischen Krieger. Mit der Theorie hielt man sich aber nicht lange auf. Ehe man sich versah, wurden die Gäste zu aktiven Teilnehmern der Veranstaltung.

Der Meister schloss die erste Runde mit einer Qi-Demonstration ab.

Im zweiten Teil ging es mit einer Meisterschülershow so richtig zur Sache. Dem einen oder anderen Fan der TAO-Schule kamen bei diesen Darbietungen sicherlich Erinnerungen an das Rethra-Spektakel vom letzten Herbst in Erinnerung. Über 1000 Zuschauer waren ja damals bei der Veranstaltung am Badehaus im Kulturpark. Bereits jetzt würden Karten für 2008 nachgefragt, so der Meister im Gespräch.

Mit einer “Apfelsaft-Zeremonie” ging der offizielle Teil des Showtages zu Ende.

KONTAKT:
TAO Schule
Kampfkunst, Charakterbildung, Management Hoffmann & Partner GbR
Fritz-Reuter-Straße 16a
17033 Neubrandenburg
www.TAOInstitut.de
www.taoschule.de

Über den Dächern von Neubrandenburg

Wege zur Backsteingotik - Turmbesteigung Marienkirche

Am Ostersonntag habe ich unsere Kinder aus Bremen überredet zur Ausstellung in die Marienkirche mit zukommen. Das war garnicht so einfach. Ihr Argument: Der Besuch der HKB-Plattform ist gratis, die Stadt hingegen verlangt für den Besuch der Ausstellung in der Marienkirche nebst Aufstieg 4 Euro je Person.

Da sich das Wetter von seiner besten Seite zeigte, wurden wir uns schnell einig. Heute sollte es mal zur Abwechslung gemeinsam auf den Turm der Marienkirche gehen. Leider bin ich nicht schwindelfrei - es soll ja Menschen geben die damit so ein Problem haben ;-) Somit hatte ich natürlich einige Bedenken, was meine Teilnahme an den letzen Metern der Turmbesteigung betraf. Aber der Wunsch die Aussicht zu genießen war wesentlich stärker wie die Vorbehalte.

Oberhalb der Glocken, gibt es extra einen Rundweg um den Glockenstuhl. Dieser verläuft auf einer Höhe. Man ist echt gut beraten die periodischen Warnungen der Tonbandansagerin (jeweils 1min vor dem Anschlagen der Glocken) nachzukommen und sich auf das Läuten der Glocken einzustellen. Es ist auch anzuraten die kostenlosen gelben Ohrstöpsel während der Turmbesteigung in den Ohren zu belassen. Die kleinen “Gesundheitshelfer” kann man sich am Eingang gratis mitnehmen. Ansonsten kann man, wenn man Pech hat, gleich einen Termin beim Ohrenarzt machen.

In 45 m Höhe haben wir dann den Austritt zum Turmumgang erreicht. Die Aussicht von der Plattform bietet gerade in Richtung Süden eine bessere Aussicht als die vom HKB-Turm, da kein Gebäude die Sicht versperrt.

Für die Ausstellung sollte man sich viel Zeit nehmen. Nach meiner Ansicht ist die Informationsfülle für die mögliche Zeit des Aufenthaltes zu groß.

Mein Fazit: Es hat sich für uns fünf gelohnt. Ich werde auf jeden Fall mal wieder vorbeischauen mit den nächsten Besuchern, natürlich nur bei gutem Wetter.

Eine Frage habe ich jedoch: Sind 4 Euro Eintritt angepaßt?

Hier noch einige Eindrücke von dem empfehlenswerten Aufstieg.

Turmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung MarienkircheTurmbesteigung Marienkirche

Wie immer weiterführende Links zu dem Thema
Ausstellung
Dauerausstellung Wege zur Backsteingotik - in Neubrandenburg “Zur Wehr und Zier”
Die Marienkirche - Deutschlands aufregenste Konzerthalle

Modellpark Mecklenburgische Seenplatte

Modellpark Mecklenburgische Seenplatte

Verlängerte Wochenenden laden meist zu erholsamen Ausflügen in die Natur ein. Wenn man dabei noch Interesse an maßstabsgerechten Modellen von historischen Bauten aus der Region der Mecklenburgische Seenplatte hat, dann ist man gut beraten einen Abstecher nach Neubrandenburg zu machen. Der Modellpark, der bereits am 01. Mai 2000 eröffnet wurde, ist seit langem zu einem besonderen Anziehungspunkt geworden.

In einer ca. 1,4 ha großen Parkanlage, im Süden der Stadt Neubrandenburgs, finden die Interessierten eine Unmenge an detailgerechten Modellen von Schlössern, Burgen, Kirchen historischen Stadtbauten und vieles mehr. Hier kann man sich verlieren in den vielen liebevoll gestalteten Details. Die Anlage wird noch bereichert durch eine Garteneisenbahn, mit immerhin 225m Länge. Die Bahn kommt auch am Friedländer Bahnhof vorbei. Mit dem hat es ja eine besondere Bewandtnis. Jeder “Eisenbahnfreak” weiß, daß dort im letzten Jahrhundert die MPSB (Mecklenburg-Pommersche Schmalspurbahn) ein bedeutender Wirtschaftsfaktor war.

Das neuste Modell ist übrigens Schloß Neetzow.

Weitere Informationen zum Thema Modellpark:
Öffnungszeiten
April - Oktober täglich
9.30 bis 19.30 Uhr
November - März täglich
9.30 - 18 Uhr

So finden Sie den Park:
Modellpark Mecklenburgische Seenplatte
Wilhelm-Külz-Straße 38
17033 Neubrandenburg
Tel. Kasse: 0395- 5706440
info@modellpark.de
www.modellpark.de

Schloß NeetzowSchloß NeetzowLokschuppen der MPSB in Friedland

Ostermarkt im Woggersiner Speicher

Zu einem “festen” Termin für die Neubrandenburger haben sich die Ostermärkte entwickelt. Gleich drei Speicher werben um die Gunst der Besucher aus Nah und Fern. Die Scheune Bollewick, die größte Feldsteinscheune Deutschlands, der Salower Speicher und der Woggersiner Speicher.

Bei einem Besuch in Woggersin konnte man sich von der mittlerweile hohen Beliebtheit ein Bild machen. Was positiv anzumerken ist: Es werden keine Gebühren für den Parkplatz und den Eintritt erhoben. Das wird sicherlich neben der günstigen Lage zu dem Erfolg des Osterfestes in Woggersin beitragen. Laut Otwin Fischer waren über 65 Aussteller zum Osterfest in Woggersin angereist. Schmuck, Keramik Kunsthandwerk war im oberen Stock untergebracht. Imker, Bäcker, Fleischer, wie gewohnt im Unteren.

Landschaftsmaler Rainer Hellwig war zufrieden mit seiner Entscheidung hierher zu kommen. Gleich mehrere Bilder kaufte eine junge Familie am Sonntag vormittag.

Weiterlesen von ‘Ostermarkt im Woggersiner Speicher’

Preußenkönigin Louise

Am heutigen Vormittag war Saisonstart für die Louisengedenkstätte in Hohenzieritz. Schade, ich wäre gern dabei gewesen. Als eifriger Leser des Nordkurier habe ich dazu keine Notiz gefunden, oder überlesen. Hier einige Infos von der Schweriner Zeitung:

Die Gedenkstätte für die Preußenkönigin Louise (1776-1810) im Schloss Hohenzieritz (Mecklenburg-Strelitz) ist farblich wieder in historischem Gewand erlebbar. «Alle drei Räume sind jetzt dem geschichtlichem Vorbild nachgestaltet», sagte der Vorsitzende des Betreibervereins der Louisen-Gedenkstätte, Hans Joachim Engel am Samstag zur Eröffnung der diesjährigen Saison in Hohenzieritz.

Das Sterbezimmer der Königin Louise, indem zu Zeiten der DDR ein Dorfkonsum seine Waren anbot, ist zu einer Top-Adresse für Urlauber und Einheimische geworden. Weiterlesen von ‘Preußenkönigin Louise’

Osterwanderung zur Ravensburg

Vorbereitungen im Stadtteiltreff laufen auf Hochtouren

Die Osterzeit naht und somit laufen die Vorbereitungen zur Durchführung der Osterwanderung in das Burgholz auf Hochtouren. Termin für die inzwischen dritte Wanderung zur Ravensburg ist wieder der Karfreitag. Start der Osterwanderung, zu der auch die Bewohnerinnen und Bewohner des Vogelviertel und des Reitbahnweg herzlich eingeladen sind, ist am 21.März um 13.30 Uhr vor dem Stadtteiltreff KULTIV in der Rühlower Straße 2. In der Wallanlage der Ravensburg angekommen, erwartet die Wanderer bei entsprechendem Wetter ein Osterfeuer und stimmungsvolle Unterhaltung.

Aufgrund der positiven Resonanz der Vorjahre wird es vor Ort wieder verschiedene sportliche Osterspiele für Groß und Klein geben. Von engagierten Bewohnerinnen der Ihlenfelder Vorstadt und Engagierten des AWO-Migrationszentrums gebackene Kuchen laden zum Picknick am Osterfeuer ein. Selbstverständlich kann jeder der dies möchte, seinen eigenen Picknickkorb mitbringen. Die Osterwanderung wird in diesem Jahr erstmals vom Stadtteiltreff KULTIV organisiert, von der Quartiersmanagerin Katrin Walter beratend unterstützt sowie durch den Verfügungsfonds des Quartiersmanagements im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Die soziale Stadt“ finanziell gefördert.